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Madame Raymond. „Sie haben ein vollkommenes Vertrauen zu ihr, da Sie derſelben Ihren zu geben gedenken?
„Gewiß, Madame; indeſſen .. Madame Raymond.
„Erlauben Sie Nicht wahr, keine Handlung, kein Umſtand konnten bis jetzt in Ihrem Geiſte den geringſten Zweifel über die Redlichkeit ihres Charak⸗ ters erregen?
Ich.
„Nein, Madame Ich ſage noch mehr: geſtern habe ich mehrere Perſonen von meiner Bekanntſchaft beſucht, welche zu der Geſellſchaft von Herrn und Frau Jefferſon während ihres Aufenthaltes in Paris gehör⸗ ten. Dieſe Perſonen zeigten ſich einſtimmig in dem Punkte, „es habe nie die leichteſte üble Nachrede den Ruf von Frau Jefferſon angetaſtet.““
Madame Raymond.
„Nichts kann ehrenvoller für ſie ſein, als dieſes
einſtimmige Zeugniß. 5
Ich. „Und es kann auch nichts ſo ſehr verdient ſein. Madame Raymond. „Ich glaube es . doch ich bedurfte einer Auf⸗ klärung hierüber. 5 „Noch füge ich bei. . . Ich weiß nicht, Madame, ob Sie den Namen der Frau Marquiſe von Montbriſon kennen? Madame Rahmon „Ja, obgleich ſie zu einer Geſellſchaft gehört, mit der ich keinen Umgang habe; doch die Perſon, die mit mir von ihr geſprochen, flößt mir einen unbeſchränkten Glauben ein. 3
„Und was hat man Ihnen von der Marquiſe geſagt?


