Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 10.-13. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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Wunſch, Sie in dieſer neuen Verbindung das Glück finden zu ſehen? Ich.

„Ihre Wünſche, Madame, werden, wie ich hoffe, erfüllt werden; iſt es Frau Jefferſon geſtattet, morgen Abend zu Ihnen zu kommen?

Madame Raymond. „Gewiß, ich werde ſie mit Vergnügen empfangen.

Ich. „Und Sie wollen mir erlauben, Sie übermorgen früh zu beſuchen, um das Reſultat Ihrer Unterredung zu erfahren? Entſchuldigen Sie meine Dringlichkeit, Ma⸗

dame, doch es handelt ſich für mich um ein ſo ernſtes

Intereſſe! Madame Rahymond.

„Ich werde Sie übermorgen früh erwarten .. Nur vergeſſen Sie nicht, daß mein Sohn und ich vor zehn Uhr auf unſerem Bureau ſein müſſen, und wir ſind äußerſt pünktlich ..

„Darf ich um neun ühr kommen? wird das nicht zu früh ſein? Madame Raymond.

„Durchaus nicht „. Mein Sohn und ich, wir

ſtehen immer ſehr frühzeitig auf Uebermorgen alſo.

Ich. „Wie ſehr bin ich von Ihrer Güte durchdrungen, Madame! Madame Raymond. „Herr Dupleſſis, man darf ſtets auf die Dankbar⸗ keit einer Mutter rechnen . nie werde ich den letzten Beweis von Anhänglichkeit, den Sie meinem Sohne gegeben, vergeſſen.“ Ich verließ Madame Raymond, und nachdem ich im Club zu Mittag geſpeiſt, kehrte ich nach Hauſe zurück, um die Reſultate eines für mich ſo wichtigen