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Alters faßte Albine bald zu mir das Zutrauen, das ſie zu ihrer Mutter gehabt hätte, während ich Frau Jeffer⸗ ſon nie geſehen, und kein Recht auf Vertraulichkeit bei ihr habe.
Ich.
„Madame, fie hegt für Sie ebenſo viel Ehrſurcht als Bewunderung; ſie kennt durch Jean und durch mich die Erhabenheit Ihres Geiſtes.
Madame Raymond.
„Ah! Herr Dupleſſis, keine Uebertreibung; ich nehme an, Frau Jefferſon weiß, daß ich eine redliche Frau bint wird dieſer Glaube für ſie genügen, daß ſie
Smir alle Geheimniſſe ihres Herzens preisgibt?
Ich.
„Ich bin feſt überzeugt, daß Sie Frau Jefferſon, nachdem ſie ſich eine Stunde mit ihr unterhalten, hin⸗ reichend kennen werden, um mir zu ſagen, ob Sie uns in unſerem gemeinſchaftlichen Intereſſe dieſe Heirath rathen.
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Madame Raymond. „Ich wiederhole, Sie täuſchen ſich auf eine für mich viel zu ſchmeichelhafte Art in dem, was Sie mei⸗ nen Scharfſinn nennen.
5 Ich.
„Madame . ich beſchwöre Sie, haben Sie die Gewogenheit, mir dieſen Dienſt zu leiſten ich lege einen außerordentlichen Werth darauf.
Madame Raymond.
„Die Sache iſt an und für ſich ſehr einfach, und es bedarf deshalb keiner inſtändigen Bitte, Herr Du⸗ pleſſis; Ihre Bedenklichkeiten find zu ehrenwerth, als daß ich nicht bemüht ſein ſollte, Ihnen dieſelben zer⸗ ſtreuen zu helfen, — nach den Gränzen meiner leider ſehr beſchränkten Macht; ich werde alſo Frau Jefferſon empfangen, doch aus welchem Anlaß?
Ich. „Ich habe ſie von meinem Wunſche in Kenntniß


