Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 14.-17. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
Einzelbild herunterladen

247

von Ceſarine und an die Mittel, die traurigen Folgen dieſer Offenbarung zu beſchwören, gedacht habe.

Madame Rahmond, ihr Sohn und ich waren der Anſicht, es könne eine nützliche Lehre aus der Ver⸗ öffentlichung der Denkwürdigkeiten von Fernand Du⸗ pleſſis entſpringen. Ich übernahm die Modificationen, von denen ich in der Vorrede dieſes Buches geſpro⸗ chen habe; Jean und ſeine Mutter haten mich auch, ſo viel als möglich die übertriebenen Lobeserhebungen, deren Gegenſtand ſie ſeien, zu dämpfen. Da aber dieſe Lobeserhebungen meiner Meinung nach nichts Ueber⸗ triebenes hatten, ſo ließ ich unberührt die gerechte Huldigung, welche Fernand Dupleſſis Madame Rah⸗ mond und ihrem Sohne in den Denkwürdigkeiten, die man ſo eben geleſen, dargebracht hat.

Im Jahre 1848 verließ Jean das Gefängniß, um dem Siege der Republik beizuwohnen, der er, wie ſein Vater, ſeine Mutter und ſeine Freunde, ſein Leben ge⸗ weiht hatte.

Heute ſind Jean, ſein Oheim Godefroid und Char⸗ pentier verbannt.

ne Rahmond iſt ihnen in die Verbannung gefolgt.

Ende.