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„Teufel! das iſt ein wenig lebhaft!“
„Der Streich iſt in der That piquant!“
„Ich finde, es iſt ein ſchändlicher Streich!“ rief der Doctor Pascal, einer der berühmteſten Wundärzte von Paris und Kapitän der Compagnie, welche gerade die Wache im Elyſée hatte.„Wie! man risquirt es, ein Quar⸗ tier einzuäſchern, um eine Laune zu befriedigen? Ich wiederhole, das iſt ſchändlich! das iſt entſetzlich!“
„Das ſind Prinzenſpiele!“
„Und man ſchickt doch auf die Galeeren als Brand⸗ ſtifter einen armen Teufel, der, da er ſeine Hütte hat verſichern laſſen, dieſe anſteckt, um den Verſicherungspreis zu erhalten!“ ſagte der Doctor Pascal.„Ich behanpte, daß Karl Max milian, obgleich regierender Fürſt, das Bagno für dieſen ſchönen Don Juans Streich verdient.“
„Sie fühlen wohl, mein lieber Kapitän, daß ich die Sache erzähle, ohne ſie zu billigen; doch das iſt noch nicht Alles...
pe dieſer Prinz hat etwas noch Schlimmeres gethan?“—
„Es handelt ſich nicht um ihn, ſondern um die Gräfin. Sie erinnern ſich, meine Herren, eines Pro⸗ zeſſes falſche Banknoten betreffend, der, glaube ich, vor fünf bis ſechs Jahren ſtattgefunden hat?“
Warten Sie doch... WMir ſcheint, ich erinnere
mich dieſer Sache. Es war eine Frau bei der Bande
und ſogar, ſo viel ich mich entſinne, eine Frau von einer gewiſſen Geſellſchaft.“
„Ja, ja. Und Einer von den Angeklagten hat ſich i Gefängniß gehenkt, wenn ich ein gutes Gedächtniß habe.“ „So iſt es, meine Herren. Nun wohl! wiſſen Sie, wer e Frau, die Mitſchuldige der Fälſcher, war?“
„Nein.“.
„Wer war es denn?“„
„Die Gräfin....
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