Teil eines Werkes 
13. und 14. Bändchen (1854)
Entstehung
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und die Wunder von Rom?.. Zum Teufel mit dieſen Erinnernngen!“ fügte der Galeerenſklave, nachdem er einen Augenblick geſchwiegen, bei,„warum tauchen ſie zu dieſer Stunde in mir guf

„Angelo.. meine Kräfte ſind zu Ende.. Ich kann keinen Schritt mehr machen!“

„Schwaches Weib!“

„Ich bin erſchöpft.“

„Noch eine Anſtrengung. Kannſt Du nicht mehr gehen, ſo werde ich Dich auf meinem Rücken tra⸗ gen, wie man die Kinder trägt. Wir ſind nun bald in Neuilly.“

„In Neuilly?“

„Ja was iſt hieran ſo Erſtaunliches?“

„Richts.. nur erinnere ich mich, daß ich, als ich in Penſion war, mit meiner Familie die Ferien in Neuilly bei einem Freunde meines Vaters zubrachte.“

„Als gegenwärtige Penſionaire der Mutter Bancal, wählſt Du Deinen Augenblick drollig, um an die Tage Deiner Unſchuld zu denken, meine Liebe!“

„Es iſt wahr, ich weiß nicht, warum ich nun hie⸗ ran denke... WMir ſcheint, ich bin nicht wohl bei Sinnen das iſt ohne Zweifel die Wirkung der Kälte, der Müdigkeit Höre.. Angelo. laß mich hier ſterben,“ ſagte Frau von Villetaneuſe, wäh⸗ rend ſie in den Schnee fiel und ſich mit dem Rücken an einen der Bäume der Straße anlehnte.„Nimm alles Geld.. kehre allein nach Paris zurück

„Ha! dreifach Feige!“ rief der Galeerenſklave, die Gräfin mit der Fauſt bedrohend.„Ich errathe die Ur⸗ ſache Deiner Zierereien,. Du haſt Angſt!!!“

„Angſt wovor?“

„Mit mir nach dem Streiche von heute Nacht nach Paris zurückzukehren.. Nimm Dich in Acht! wenn Du nicht gehſt, ſo treibe ich Dich mit Fußtritten bis zur Barrisre.“

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