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Unſere Unterredung nahm alſo ihren Fortgang, nachdem Herr Barantin einige herzliche Worte mit meinem Arzte gewechſelt hatte.
Der Notar:— Wie, mein lieber Client, ich finde Sie liegend?(Zum Arzte.) Nicht wahr, ſie iſt nicht von Bedeutung, die Krankheit dieſes lieben Herrn Dupleſſis?(Lächelnd.) Sonſt wäre ich ſehr zu rechter Zeit gekommen, um ein Teſtament aufzunehmen.(Er lacht.) He! he! he!
Der Doctor:— Unſer Client iſt einfach krank am Junggeſellenleben; um ihn zu heilen, habe ich ihn auch aufgefordert, zu heirathen.
Der Notar:— Ein vortrefflicher Gedanke! Da komme ich auch zu rechter Zeit; ich will lieber einen Vertrag, als ein Teſtament abfaſſen Hel! he! hel
ch:— Hören Sie, Herr Barantin, die Vorſehung ſchickt Sie vielleicht.. Verheirathen Sie mich.
Der Notar:— Sprechen Sie im Ernſte?
Ich:— Bei meiner Treue, ja. früher oder ſpäter muß ich ein Ende machen; ſuchen Sie mich alſo ſo bald als möglich zu verheirathen.
Der Notar:— Wahrhaftig, Sie würden ſich entſchließen, zu heirathen?
Ich:— Gewiß, vorausgeſetzt, ich fände eine Hei⸗ rath, die mir anſtände.
Der Notar:— Was nennen Sie eine Heirath, die Ihnen anſtände?
Ich:— Ein Mädchen, das ein ungefähr dem meinigen gleichkommendes Vermögen hat.. von gu⸗ ter Geburt, von guter Erziehung im Beſitze der weſentlichen Eigenſchaften. mit einem guten Cha⸗ rakter und einem hübſchen Geſichte ausgeſtattet.
Der Doctor, zum Notar;— Die Anſprüche unſeres lieben Clienten find nicht übertrieben?
Der Notar, nachdenkend;— Nein„ nein.
Der Doctor:— Sie müſſen das unter Ihren


