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Nach einer Pauſe fuhr er ſehr zufrieden fort:„Es iſt doch gut, daß ich nicht auf den Kopf gefallen bin.“
Nach dieſem philoſophiſchen Troſtgrunde ſah er getreulich nach dem Frühſtücke des Meiſter Zeli.
Fuͤnftes Kapitel.
Holla, woher kommt Ihr, ſchöner Herr, mit ent⸗ blößtem Haupte, den Gürtel herabhängend?— Welche Bläſſe!— Zum Henker, Freund, welche Bläſſe?
Words⸗Vok.
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Obgleich Meiſter Zeli ſeinen Zorn an Grain⸗de⸗Sel etwas ausgelaſſen hatte, ging er doch noch immer mit heftigen Schrit⸗ ten umher, und hob zuweilen Fäuſte und Blicke zum Himmel, wobei er Worte murmelte, die man unmöglich für einen from⸗ men Ausruf halten konnte.
Plötzlich richtete er einen forſchenden Blick auf den Ein⸗ gang des Hafens, blieb ſtehen, ergriff ein Fernrohr, das an dem Compashäuschen befeſtigt war, und führte es zum Auge. „Endlich, endlich!“ rief er aus,„das iſt er ſelbſt.— Welche Ruderſchläge— wie ſie ſchwimmen!— Bravo, meine Jun⸗ gens, tüchtig, tüchtig, und wir können noch den Wind und die Fluth benutzen.“
Meiſter Zeli vergaß, daß es ſchwer war, ihn auf zwei Kanonenſchußweiten zu hören, und ermuthigte mit Stimme und Bewegung die Matroſen, welche Kernok und deſſen Gefährten an Bord hatten.
Endlich hatte das Boot die Brücke erreicht und legte Steuerbord an. Meiſter Zeli eilte an die Leiter, that einen Pfiff, welcher die Ankunft des Capitains verkündete, und ſtand mit dem Hut in der Hand bereit, denſelben zu begrüßen.
Kernok kletterte gewandt an der Brigg empor, und ſprang auf das Deck.
Der Schiffsmeiſter erſchrak über ſeine Bläſſe und die Ver⸗ änderung in ſeinen Zügen. Sein bloßer Kopf, die Unordnung ſeiner Kleider, die leere Scheide ſeines Dolches, Alles verkün⸗


