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gering ſeine Kenntniſſe auch waren, auffiel und er endlich bei ſich dachte:„Wenn das arme Thier etwas ausgefüttert ſein wird, wird es ein gutes Reitpferd für meinen Schwieger⸗ ſohn, den Pfarrer, geben. Das Pferd ſcheint ſanft und fromm zu ſein wie ein Lamm; es iſt nur durch die ſchlechte Behand⸗ lung böſe und mager gemacht worden. Ich ſehe es ſchon, der liebe Gott wollte, daß meine gute That mir Nutzen bringe und ich will deshalb noch eine verdienſtlichere thun, indem ich den armen Stummen aus ſeiner ſchlimmen Lage reiße; ein Mann, der einer ſolchen Anhänglichkeit für ein Pferd fähig iſt, muß ein gutes Herz haben; es wäre zu grauſam, ſie zu trennen und was iſt es auch weiter?— ich habe einen Menſchen mehr in Burth Hall zu füttern.
Der Quäker that, wie er beſchloſſen hatte und wir brau⸗ chen es nicht zu verſuchen, die Freude Agba's zu ſchildern, als er Scham die Amulette und den Stammbaum wieder an den Hals hing. Diesmal, glaubte er, würde der böſe Einfluß der Aehre ganz vorüber ſein und er erwartete, ſeinen lieben Scham den Gipfel der Größe erreichen zu ſehen, der ihm durch den weißen Fleck verkündiget war.
Von dieſen ſtolzen Hoffnungen gewiegt, reiſete Agba mit dem Quäker nach England ab.
Burry Hall.
Burrh Hall, die Wohnung des Quäkers, war ein freund⸗ liches Landhaus, 15 Meilen von London am Ufer der Themſe. Vor dem Hauſe zog ſich ein großer grüner Raſenteppich, der glatt war wie Sammet, und den hier und da einige große Bäume ſchmückten, bis an das Ufer des Fluſſes hinunter. Hinter der Wohnung des Herrn befand ſich ein ziemlich großer Eichenwald, durch den ſich ein Gang ſchlängelte, welcher zu den Ställen und Wirthſchaftsgebäuden eines kleinen Landgutes führte, das der Quäker bewirthſchaften ließ. Dieſe von ge⸗ brannten Steinen aufgeführten, mit Rohr gedeckten und von
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