Teil eines Werkes 
42. Band, Die Cucaracha : 2. Band (1844) La Cucaracha
Entstehung
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Abſicht mitgetheilt hatte, wies ihn daher an den Wirth des Tau ohne Ende, indem er ihm mehrere Inſtructionen gab. Zunächſt wurde Mathieu in ein dicht vergittertes Stübchen ge⸗ ſperrt, welches ſich erſt am nächſten Morgen gegen neun Uhr wieder öffnete.

Das iſt der tüchtige Burſche, ſagte Jean Guichard, indem er eintrat, zu einem großen, braunen, dunhelrothen Manne, indem er auf ſeinen Herrn Sohn deutete.

Weiter nichts? erwiderte der große Mannzder Hunde⸗ junge würde ja kaum gut genug ſein, meinem Schiffsjungen die Pfeife anzuzünden, wenn derſelbe rauchte.

Sie haben mir verſprochen, Capitain, entgegnete Jean Guichard.

Ich habe verſprochen, und ich werde halten. Der Wind iſt günſtig; um elf Uhr ſegle ich, und jetzt iſt es neun. Vor⸗ wärts, laß ſchießen, Pariſer; Du biſt gut getauft, aber ich werde Dich umtaufen, und nach zwei Tagen kann man Dich den Zerbläuten nennen.

Mathieu Guichard erkannte ſehr wohl, was ihm bevor⸗ ſtand; er prüfte mit bewundernswerther Schnelligkeit die Mög⸗ lichkeiten, die ihm blieben, zu entfliehen oder ſich dem Willen ſeines Vaters zu widerſetzen, und da er keine fand, fügte er ſich.

Jean Guichard ſagte ihm:Beſſere Dich, Mathieu, werde ein guter Junge, und wir ſehen uns wieder.

Niemals! erwiderte Mathieu, indem er ſich der letzten Umarmung ſeines Vaters entzog und dem Capitain auf den Ferſen folgte, ein munteres Liedchen pfeifend.

Wenn er nicht zurücktäme! dachte der Schloſſer.Pah! tröſtete er dann ſich ſelbſt;die verirrte Taube kehrt ſtets zu ihrem Schlage zurück.

Gleichwohl war Jean Guichard noch lange Zeit ſehr traurig.