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hatte aufgehört zu leben, doch Dank der Sorg⸗ falt des Arztes kehrte die Frau Duval allmählig zu dem Leben zurück, während der Herr Commiſ⸗ ſär eine Durchſuchung des Cabinets anſtellte. „Dieſe Nachſuchungen führten zu keinem an⸗ dern Reſultate, als zu der Entdeckung mehrerer Packete Briefe ohne Unterſchrift, von denen ſpäter die Rede ſein wird, ſo wie die grenzenloſeſte Noth der Frau Duval darzuthun, die wir von jetzt an die unverehelichte Duval nennen werden, da es ſich bald durch die Unterſuchung, ſo wie durch mehrere der vorgefundenen Briefe herausſtellte, daß die Angeklagte nicht verheirathet und das un⸗ glückliche Kind die Frucht der ſchmachvollen Ver⸗ bindung mit dem Schreiber der obenerwähnten Briefe war, ein Betragen, das von Seiten der Angeklagten um ſo bedauernswerther iſt, da ſie im Schooße einer der achtungswertheſten Familien erzogen wurde. Ihr Vater, der Artillerieobriſt Duval, hat ſich einen der glorreichſten Namen in unſerer tapfern aftikaniſchen Armee erworben, (Verlängerte Bewegung.) Man hatte ihn nach einem heldenmüthigen Kampfe für todt gehalten; er war nur gefangen von einem nomadiſchen Stamme, der ihn mit ſich herumſchleppte. Man verhandelte vor etwa füͤnfzehn Monaten über ſeine Auswechſelung, als die Unterhandlungen plötz⸗ lich durch einen Wiederausbruch der Feindſelig⸗ 6*


