lichen Trunk bieten mußte. Marie Fauveau traf Anſtalt, ihrer noch immer betäubten Gebieterin das Geiränt zu reichen.
„Warten Sie noch einen Augenblick, ſagte der Herr Herzog, indem es ihm gelang, ſeinen Abſcheu zu bezwingen. Beinahe in demſel ben Augenblicke klopfte der Kammerdiener nach den von ſeinem Herrn empfangenen Befehle n, öff⸗ nete die Thür zur Hälfte und ſagte, langte Perſon da ſei. Der Herr H i Herrn Polizeicommiſſär einireten un ihm, um nicht ſogleich den Verdacht Faubeau zu erwecken:„Herr Doctor, meine Frau ſchläft, doch ich habe einige Rachſchläge von Ihnen zu erbitten.“— Hierauf ſich an Ma⸗ rie Fauveau wendend, fügte er hinzu:„Sie ha⸗ ben das Getränk in der Theekanne bereitet?“— „Ja, gnädiger Herr!“—„Wie oft haben Sie dieſe Nacht der Frau Herzogin davon zu trinken gegeben?“—„Drei Mal, gnädiger Herr.“— „Sie ſelbſt, Sie allein?“—„Ja, gnädiger Herr, denn die Frau Herzogin liebt es, daß nur ich allein ihr zu trinken gebe.“—„Herr Doctor, fügte der Herr Herzog hinzu, haben Sie die Gute, dieſe Theekanne zu nehmen, und mich zu begleiten. Kommen Sie auch mit, Madame Fauveau.“
„Als der Herr Herzog, der Beamte unb Marie


