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derſetzen. Der Gerichtsdiener wagte nicht, ſich dieſer Verletzung der Form zu widerſetzen, ſei es aus Nachſicht gegen den Wunſch der vornehmen Dame, ſei es aus Achtung für den Schmerz der Mutter des Opfers, und der geringe Lärm, der durch dieſes Ereigniß erregt worden war, legte ſich bald wieder.
„Im Mittelpunkte der Schranke für die Ver⸗ wandten des Opfers ſah man einen großen, lee— ren Armſeſſel für die Herzogin von Beaupertuis beſtimmt, wenn ihr Zuſtand, den man als hoff⸗ nungslos ſchildert, es geſtatten ſollte, ſie zu der Verhandlung zu tragen.
„Die Advokaten der Civilpartei, die Herren Rouſſeau und Cornuel hatten zu ihren Beiſtänden in dieſer wichtigen Sache zwei junge Collegen ge⸗ wählt, die Herren Dubrnuil und Juſtin.
„Die Vertheidiger der erſten Angeklagten und ihrer Mitſchuldigen, die Herren Dumont und Lou⸗ ville(der Erſtere von Amtswegen ernannt), ſaßen auf der Vertheidigungsbank.
„Um zehn Uhr wurde der Gerichtshof eröff⸗ net und die Richter nahmen ihre Sitze ein. Die Herren Geſchworenen wurden hierauf eingeführt, und nahmen ihre gewöhnlichen Plätze ein⸗
„Der HerrPräſident.— Ich empfehle das tiefſte Stillſchweigen.— Laſſen Sie die An⸗ geklagten eintreten.


