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trennten ſich.
— Auf Wiederſehen, Juviſy, ſagte Herr von Moſenval, indem er ſeine Peitſche und ſein Käpp⸗ chen nahm; ich habe nur noch ſo viel Zeit, mein Pferd zu beſteigen. Doch eben fällt mir ein: heut Abend iſt Empfang bei Ducormier; durch Deinen Rang biſt Du ſo zu ſagen von ſelbſt bei unſerm Miniſter-Reſidenten eingeladen. Willſt Du, daß ich Dich dort vorſtellen ſoll? Du wirſt dann vielleicht dieſe verteufelte Gräfin Mimeska ſehen, und Du kannſt Dich, wenn Du das Herz dazu haſt, unter die Zahl ihrer Opfer einreihen laſſen.
— Meiner Treu, ich wage es darauf, und nehme Dein Anerbieten an, mein Lieber. Auf dieſen Abend alſo. Du wirſt mir Neues von der Jagd erzählen. Und wenn Du darauf achteſt, ſo kannſt Du mir ſagen, wie die Promenade des Herrn Ducormier in Geſellſchaft ſeiner ehrwür⸗ digen Gemahlin und dieſer reizenden Gräfin aus⸗ gefallen iſt.
— Ich werde Dir Alles ſagen, was ich ge⸗ ſehen habe, mein Lieber, und ſelbſt das, was ich nicht geſehen habe. Auf dieſen Abend alſo.
Herr von Moſenval verließ das Gemach, um ſein Pferd zu beſteigen, die beiden Freunde


