— Sie ſelbſt; doch zum Erſatze dafür wird Ducormier, darauf will ich wetten, zugleich auch die kleine polniſche Gräfin fahren, in die man hier ſo vernarrt iſt, und die ihn ſehr auszuzeich⸗ nen ſcheint.
— So; und ſeine Frau?
— Die Frau Gräfin Ducormier nimmt die Sache, ſagt man, wie eine Frau von Geiſt und Geſchmack; ſie macht ſehr würdig die Honneurs ihres Hauſes, und iſt, wie ich glaube, entzückt darüber, die Frau eines Miniſters zu ſein. Doch was ſagte ich? Da hält der Wagen vor dem Pavillon, in welchem die Gräfin Mimeska wohnt, und ſie läßt nicht auf ſich warten.
— Was für eine allerliebſte kleine Blondine! Sie iſt zum Entzücken gekleidet. Welch hübſches Geſicht! ſagte Juviſy, indem er die Gräfin leicht in den Wagen ſteigen und ſich neben die Gräfin Ducormier ſetzen ſah, die ſie ſehr freundlich zu begrüßen ſchien, während Anatole, auf ſeinem Sitze zurückgelehnt, einige Worte an die beiden Frauen richtete.
— Die arme Ducormier! ſagte Herr von Juviſh lächelnd. Verheirathet Euch doch mit hübſchen jungen Mänern, wenn Ihr vierzig Jahr alt ſeid! Gebet doch Euren Männern Equipagen, damit er hübſche Frauen fahren könne, deren Schönheit und Friſche Ihr zur Folie dient!
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