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über den Kummer der Vergangenheit ſo wie über die Ausſichten auf das Glück der Zukunft nach⸗ denkſt.
— Vertraue dem Inſtincte meiner alten Freundſchaft. Ich ſchreibe Dir dieſe Zeilen in Haſt und während der Vorbereitungen zu der unerwarteten Reiſe. Dieſen Abend, bei dem erſten Augenblicke der Ruhe während des Weges, werde ich Dir ausfuhrlich über den Plan des Betra⸗ gens ſchreiben, das Du zu beobachten haſt. Je⸗ den Tag wirſt Du ſo einen oder zwei Briefe von mir erhalten, welche bis zu meiner nahen Rück⸗ kehr, wie ich hoffe, meine Gegenwart erſetzen werden. Auf dieſen Abend alſo, mein guter theu⸗ rer Joſeph. Muth, Hoffnung, Vernunft, und ehe acht Tage vergehen bürge ich für Dein Glück und das Deiner Marie.
Dein beſter Freund, Bonaquet.
Dieſem Briefe waren die folgenden Zeilen von Heloiſe Bonaguet hinzugefügt:
— Ich kann meine Ermahnungen nur denen meines Mannes hinzufügen, und Sie bitten, ein unbedingtes Vertrauen zu den Rathſchlägen zu hahen, die er Ihnen giebt. Erlauben Sie mir, Ihnen noch die Verſicherung unſerer lebhafteſten Achtung für Sie und Ihre reizende Frau zu


