Teil eines Werkes 
262. Theil, Die Prophezeihung : 5. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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darauf, die Allmacht Ihres Einfluſſes kennen zu lernen.— Glauben Sie denn wirklich, daß ich ſo lange in der Schule Ihrer Freunde, der ſchaamloſen Politiker, geblieben bin, um mich mit einer unfruchtbaren Pauſe zu begnügen, in⸗ dem ich Ihnen ſage: Mein Prinz, ich habe Ihr Anerbieten, Ihr Kuppler bei Marie Fauveau zu ſein, angenommen, um Zutritt in Ihr Haus zu gewinnen und Ihre Tochter zu verführen, in⸗ dem ich zugleich zu meinem eigenen Nutzen der reizenden kleinen Bürgerin den Hof machte, in die Sie ſo wahnſinnig verliebt waren?

— Ha! rief der Prinz vernichtet, ich halte es nicht aus! Der Schuft tödtet mich!

— Was meinen Sie dazu, mein Lieber? He! Iſt das nicht für einen Spießbürger genug Roth⸗ houke, genug Richelieu, genug Regentſchaft,

das doppelte Spiel, das ich mit Ihrer wüthen⸗

den Ueppigkeit und Ihrem Adelſtolze getrieben habe? Wie? Ihnen Marie wegzuſchnappen und mich von Ihrer Tochter lieben zu laſſen! Doch das iſt noch nicht Alles! Ihre Freunde, die Di⸗ plomaten und die Staatsmänner, meine geehrten Meiſter haben mich gelehrt, dieſe dürren Genüſſe des Stolzes und des Haſſes nur wenig zu

ſchätzen; ich bedarf des Soliden.

— Was ſagt er? rief der Prinz, und preßte raſch die Hände auf ſeine Taſchen, welche in