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zugehen. So wie es ihm geſagt worden war, fand er Marie nicht daſelbſt.
— Sie iſt zu ihrer Mutter gegangen, dachte Bonaquet, und ließ ſich zu Madame Clermont nach der Rue du Faubourg⸗Saint⸗Martin fahren. Da er die Familie Maria's nicht beläſtigen wollte, im Fall ſie noch nicht bei ihren Eltern angekom— men ſein ſollte, fragte er den Portier, ob Madame Fauveau im Laufe des Abends ihre Mutter be⸗ ſucht hätte. Der Portier antwortete verneinend.
Bonaquet nahm ſich vor, ſpäter noch einen Beſuch zu machen, und kehrte zu Joſeph zurück, ſeine Ermahnungen zu wiederholen und ihn zu benachrichtigen, daß ſeine Frau zu ihrer Mutter gegangen ſei, daß er alſo nach ſeinem Laden zu⸗ rückkehren könne.
Parae Bonaquet ihrerſeits hatte ſich nach dem Hotel Morſenne begeben, wo ſie ſeit dem Abend, von welchem wir ſprachen, nicht wieder geweſen war. Statt in der Loge des Schweizers anzufragen gin Helviſe grades Weges nach den Zimmern, welche von Frau von Beauper⸗ tuis bewohnt wurden. Einer der Bedienten ſagte ihr, daß die Herzogin ausgegangen ſei, und Heloiſe bat ihn, die erſte Kammerfrau der Frau von Beaupertuis kommen zu laſſen, Mademoi⸗ ſelle Déſirée, welche ſeit langer Zeit das vollſte Vertrauen ihrer Gebieterin genoß.


