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Mangel an Vertrauen gegen Dich. Du Deiner⸗ ſeits, und Deine Frau, die Ihr glaubtet, daß wir kälter gegen Euch wären, Ihr waret immer zurückhaltender gegen uns geworden. Siehſt Du, Hieronimus, ohne mein Unglück würdeſt Du mich daher auch nicht hier ſehen. Jetzt haſt Du mich angehört; hatte ich nun nicht Recht, zu ſagen, daß alle Rathſchläge der Welt an mei⸗ ner Lage nichts ändern könnten? Marie haßt mich, ſie iſt auf immer für mich verloren, ja, auf immer, auf immer!
Der unglückiche bedeckte mit beiden Händen
ſein Geſicht, welches von den Thränen benetzt wurde, die er nicht länger zurückzuhalten ver⸗
mochte, ſank auf einen Seſſel und ſtieß herzzerrei⸗
ßende Seufzer aus.
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Ende des vierten Bändchens.
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