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fügte er hinzu:— Nicht wahr, Madame, das Glück macht zur Nachſicht und Milde geneigt?— Oh! gewiß, mein Herr.— Nun wohl, im Na⸗ men dieſer Freude, welche Ihnen der Himmel ſo unverhofft geſandt hat, bitte ich Sie, unſerem Freunde die vielleicht übel angebrachte, aber ſicherlich gut gemeinte Abſicht zu verzeihen, welche ihn zu dem Entwurf der Heirath veranlaßte, von welcher wir vorhin ſprachen.— Oh! von Herzen gern, mein Herr, ſagte Clementine; und wenn uns Herr Bonagquet nur niemals von dieſem unglückſeligen Gedanken etwas ſagt, wollen wir gern vergeſſen, daß er denſelben je gehegt hat. Nicht wahr, theuere Mutter?— Gewiß, mein Kind.— Dennoch glaube ich, Madame, entgegnete Anatole, daß unſer Freund Ihnen dieſen Antrag noch machen wird. Ohne Zweifel werden Sie denſelben zu⸗ rückweiſen?— Oh! ſicher, ſagte Clementine, wir werden denſelben mit aller Macht zurückweiſen. — Die einzige Gunſt, Madame, um welche ich Sie für dieſen Fall bitte, iſt die, daß Sie unſe⸗ rem Freund verſchweigen, daß ich Sie von dieſem mir zu Ohren gekommenen Gerücht unterrichtet habe; ich fürchte, er möchte mir dann einen Theil der Kälte, welche Sie ihm vielleicht unwillkürlich zeigen werden, zuſchreiben, was mich ſehr un⸗ glücklich machen würde, da ich mit Bonaquet ſeit der früheſten Jugend befreundet bin und Ihnen


