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Bonaquet bisher abgehalten, mit Ihnen von ſei— nen Plänen zu ſprechen...— Dann, mein Herr, mußte er warten, und nicht, ohne uns zu— vor zu fragen, den Namen meiner Tochter ins Geſpräch bringen. Dieſe Handlungsweiſe zeugt von unverzeihlichem Leichtſinn!— Warum, liebe Mutter? ſagte Clementine mit verdoppelter bitte⸗ rer Ironie. Dieſe glänzende Heirath mußte uns ſo reich, ſo lockend, ſo unverhofft erſcheinen, daß Herr Bonaquet, unſerer eiligen Bereitwilligkeit, dieſelbe anzunehmen, gewiß, es nicht der Mühe werth hielt, uns zuvor um Rath zu fragen. Niedergeſchlagen ſprach Clementine weiter: — Undich hielt ihn für unſeren beſten Freund! . So verkannt, ſo übel beurtheilt zu werden, oh! das thut weh!— Ich bitte Sie, mein Fräu⸗ lein, entgegnete Anatole, in der Anklage unſeres Freundes nicht zu raſch zu ſein; welches immer ſeine Beweggründe geweſen ſein mögen, möchte ich doch darauf ſchwören, daß er nur einem edlen Gefühle gefolgt iſt.— Sie nehmen Ihren Freund in Schutz, mein Herr, antwortete Madame Du⸗ val, das beweiſt den Edelſinn Ihres Herzens; ich aber, die ich weiß, wie ſehr meine Tochter unter dieſer Beleidigung leiden muß, kann Ihre VNachſicht nicht theilen.— Glauben Sie mir, Madame, das einzige Unrecht unſeres armen Freundes wird darin beſtehn, daß er ſich durch


