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rief Madame Duval aus, indem ſie ſich nach Cle⸗ mentinen umwandte.
Dieſe ſchien nicht weniger überraſcht als Ihre Mutter, welche wiederholte:
— Zur nahen Verheirathung meiner Toch⸗ ter, mein Herr?— Ja wohl, Madame, mit dem Herrn Grafen von Saint⸗Geran.— Mit dem Grafen von Saint-Geran! entgegnete Madame Duval, indem ſie mit ihrer Tochter einen neuen Blick des Staunens wechſelte; zum erſten Male hören wir dieſen Namen.— Dennoch kann ich Sie verſichern, Madame, daß geſtern Abend beim Fürſten von Morſenne, bei welchem ich augen⸗ blicklich die Stelle des Secretärs verſehe, die Hei⸗ rath von Herrn von Saint-Geran und Fräulein Duval als etwas Ausgemachtes beſprochen wurde. — Im Grunde, liebe Mutter, ſagte Clementine lächelnd, iſt die Sache nicht ſo wunderbar, unſer Name iſt ſehr allgemein. Daher rührt wahrſchein⸗ lich der Irrthum von Herrn Ducormier.— Ich bitte Sie um Verzeihung, mein Fräulein, ich habe Herrn von Saint⸗Geran ſelbſt erklären hö⸗ ren, daß er Fräulein Duval, die Tochter des Ar⸗ tillerieobriſten, heirathen würde.— In Währ⸗ heit, mein Herr, ſagte Madame Duval im höch⸗ ſten Grade verwundert, ich begreife nichts von
der Sache.— Und mir, Madame, iſt, ich geſtehe
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