mentinens Mutter mit bewegter Stimme zu Du⸗ cormier:
— Ich kann Ihnen, mein Herr, meine Dank⸗ barkeit nicht beſſer ausſprechen, als indem ich Sie verſichere, wie, abgeſehn von der augenblicklichen Beklommenheit, als das Geſpräch auf meinen Mann kam, Ihre Gegenwart, Ihre edlen Worte, Ihre Sorgſamkeit für Alles, was uns betrifft, mir unendlich wohlgethan hat. Heute Morgen fühlte ich einige Erleichterung, jetzt iſt mir um vieles wohler. Ohne Zweifel trägt die Hoffnung, welche ich, ſo ungewiß dieſelbe immer noch ſein mag, Ihnen ſei Dank wieder hegen darf, viel zu
dieſer glücklichen Empfindung bei; doch ſind Sie
ja immer, mein Herr, der Geber von dem Allem. Ihnen alſo gebührt auch mein und meiner Tochter Dank.
Ein ausdrucksvoller Blick, welchen Clementine ſchüchtern auf Anatole warf, bewies demſelben, daß ſie die Gefühle ihrer Mutter theilte.
— Ach! Madame, entgegnete Ducormier, gebe der Himmel, daß Ihre Hoffnungen nicht getäuſcht werden! Dann fehlt ja nichts mehr an
dem Glück der Ihrigen, denn ich kann Ihnen, hrigen, h hnen,
glaub' ich, meinen Glückwunſch zur nahen Ver⸗ heirathung Ihrer Fräulein Tochter darbringen. — Zur nahen Verheirathung meiner Tochter!
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