und Unglück in Ihr Haus, das Haus eines großen Herrn gebracht.“ Und weißt Du, Jo⸗ ſeph, in weſſen Gegenwart ich dem Fürſten dieſe furchtbare Enthüllung machen werde?.. Vor Dir und Deiner Frau, denn er ſoll hierherkom⸗ men, um dieſen Schimpf zu erdulden. Ich habe meinen Plan.— Oh! rief Joſeph mit einem Ausbruch wilder Schadenfreude aus, ich geſtehe, das iſt noch beſſer, als dieſen alten Burſchen in Stücken zu ſchlagen! Nicht, Marie?— Mein Freund, entgegnete die junge Frau cern es ſcheint mir... Dieſe junge Dame, welche Herr Anatole ver⸗ führen und entehren will, iſt unſchuldig an den Unwürdigkeiten ihres Vaters...— Eil in der That? entgegnete Joſeph mit einem höhniſchen Lächeln. Du biſt ſehr gutherzig! haſt viel Mit⸗ leiden mit Leuten, die Deine und meine Unehre wollen!— Joſeph, erlaube mir meinen Ge⸗ danken Dir deutlich zu machen.— Genug, ent⸗ gegnete Fauveau hart, ich bedarf Deiner Erlaub⸗ niß nicht, um mich zu rächen, wie ich's für gut befinde. Das geht nur Anatole und mich an. Ich hätte geglaubt, Du wäreſt eiferſüchtiger 2 unſeren unbeſcholtenen Namen.— Mein Gott! mein Gott! flüſterte die a
Frau, indem ſie ihr Geſicht im Taſchentuch ver⸗ barg, zum erſtenmale im Leben ſpricht er ſo hart


