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erhabene Weſen verlockt hätten. Ach! Joſeph, Deine Marie iſt eine edle, würdige Frau; ſie liebt Dich mit einem treuen Herzen, und Du kannſt auf Dein Weib ſtolz ſein!
Bei dieſen Worten, welche Ducormier im Tone warmer Ueberzeugung ſprach, blickte Fau⸗ veau plötzlich auf, ſah ſeinen Freund an und er⸗ widerte:
— Es iſt um toll zu werden! Ich verſtehe Dich nicht mehr; Du haſt mir alſo keine böſe Nachricht mitzutheilen? Mein Gott! mein Gott! ſprich doch deutlich! Biſt Du denn ohne Erbar⸗ men!— Bitte! etwas kaltes Blut, mein guter Joſeph; höre mich ohne Unterbrechung an, dann wird Dir Alles klar werden: Um es kurz zu ſa⸗ gen, ſchon lange iſt der Fürſt in Deine Frau verliebt; er wußte, daß Du vorgeſtern auf Wache warſt, er ſchickte einen Vertrauten hierher, um Deiner Frau die großartigſten Verſprechungen zu machen.— Himmel und Hölle! rief Joſeph wü⸗ thend und außer ſich nach der Thür zuſtürzend aus; das wollen wir einmal ſehn!— Wohin willſt Du? fragte Anatole ſeinen Freund mit Ge⸗ walt zurückhaltend; was willſt Du beginnen?— Ihn zu Mus ſchlagen!— Wen?— Den Für⸗ ſten!— Du kennſt ihn ja nicht!— Seinen Namen! rief Fauveau in entſetzlicher Wuthz ſeine — Meinſt Du, daß ich ſie Dir in


