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in Verwirrung ſetzte, ging an ihm vorbei, trat in den Saal und ſagke zu Jerome, indem ſie auf die Fürſtin zuging, mit lauter Stimme:
— Ich werde Ihnen jetzt, mein Freund, wenn Sie es wünſchen, Frau von Morſenne vorſtellen.
Mit dieſen Worten näherte ſich die junge Frau der Fürſtin; dieſe ſtand neben Frau von Roberſac und hatte den Ritter von Saint⸗Merry hinter ſich; die übrige Geſellſchaft bildete etwas rückwärts von dieſen drei Hauptperſonen einen Halbkreis.
— Liebe Couſine, ſagte Helviſe jetzt zur . Fürſtin, ich ſtelle Ihnen Herrn Bonaquet, mei⸗ nen Mann, vor.. Jerome verneigte ſich und blickte, als er einiges mühſam unterdrückte Mur⸗ ren hörte, feſt im Kreiſe der Geſellſchaft umher. Frau von Morſenne, welche von Heloiſens Zu⸗ verſicht nicht minder überraſcht wurde als ihr Mann und einen Augenblick die Gewalt dieſer ruhigen Würde fühlte, antwortete bald mit zor⸗ niger Verachtung: — Ich mpß der Frau Marquiſin von Blain⸗ ville untworteil.. daß..— Verzeihung, liebe Couſine... Sie werden die Güte haben, Madume Bonaquet zu antworten, da ich die Ehre habe dieſen Namen zu führen, ſagte Helviſe


