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mich ſo wenig geirrt, entgegnete der junge Mann, daß ich einen alten Kammerdiener ganz wohl er⸗ kannte, welchen ich hundertmal beim Marquis geſehn habe; dieſer Mann begleitete Frau von* Blainville und zog ihr die wattirten Atlasſocken aus, während ihr ihr Mann... wahrſcheinlich den Mantel abnahm.— Ihr Mann! rief Frau von Morſenne diesmal wie vom Blitz getroffen aus; wie! eic Arzt! ſie hätte die Frechheit denſelben... 2
Die Sſ konnte nicht mehr ſgi der Athem ging ihr aus.
Ritter Saint⸗Merry ſprach:
— Diesmal, mein lieber Moldan, träumen Sie wohl!
Wetter! ſo toll oder unverſchämt iſt ſie denn doch nicht, daß ſie es wagen ſollte ihren Arzt mit herz uſchleppen.— Ich wiederhole 1 Ihnen, daß dieſer Herr ſie begleitet; ich habe ihn zu Frau von Blainville ſagen hören: Liebe Freundin, geben Sie mir Ihren Mantel; und da mir über dieſe unerhörte Unverſchämt⸗ heit kein Zweifel mehr blieb, habe ich mich be⸗ eilt, gnädige Frau, Sie von dem abſcheulichen Aergerniß, welches Sie bedroht, zu tigen.
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