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Nach wenigen Augenblicken erregten einige Worte eines Geſprächs zwiſchen zwei Perſonen hinter ihm und nur wenige Schritt von ihm ent⸗ fernt Anatole's Aufmerkſamkeit. Dies Geſpräch war folgendes:
— Nein, nein, mein lieber Saint⸗Geran, Du wirſt nicht ſo thöricht ſein.— Ich wieder⸗ hole Dir, daß ich, wenn mich Fräulein Duval nicht abweiſt, ſie zu meiner Frau mache.— Du ſagſt ja aber ſelbſt, daß ſie ohne Vermögen und ohne Namen iſt.— Sie iſt die Tochter eines Artillerieobriſten; das iſt doch ſchon anſtändig. — Aber, mein lieber Saint⸗Geran..— Aber, mein lieber Juviſy, ich bin ſterblich verliebt.— Geh doch, Du haſt ja noch kein Wort mit ihr geſprochen.— Ich habe ſie dreimal geſehn. Sie iſt ſchön, ſchön, ſage ich Dir, um den Verſtand darüber zu verlieren. Ich denke nur noch an ſie, ich habe nur noch für ſie Augen; und was ihren Charakter anlangt, ſo weiß ich aus beſter Quelle, daß ſie ein wahrer Engel iſt.— Du haſt Recht, Du biſt närriſch, erznärriſch! Du whſt Dich zum Geſpött machen.— Schau, mein lieber Ju⸗ viſy, ich habe den ungeſchickten Einfall, mich ein wenig nach meinem Geſchmack verheirathen zu wollen. Mein einziger Wunſch iſt dann, in Anjou auf meinen Gütern zu leben; ich bin Paris über⸗ ſatt, und ſo weit ich den Charakter von Fräulei


