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tole's Seele befeſtigt, ſo iſt ſein Herz beſchäftigt, ſo hat er ein Ziel und einen beſtimmt vorgezeich⸗ neten Weg; er weiß dann, was er will, und un⸗ ſere gemeinſamen Anſtrengungen, die nach dem⸗ ſelben Ziele ſtreben, haben hundert Ausſichten gegen eine für ihr Gelingen.— Das iſt ganz wahr.— Wenn es ſich mit Madame Duval etwas beſſert, wäre ich alſo der Anſicht, derſelben ſobald als möglich unſeren Plan mitzutheilen; ſie hat den größten Einfluß auf ihre Tochter, und es iſt kein Zweifel, daß ſie dieſelbe zur Annahme unſerer Vorſchläge bewegen würde, ſobald ihr dieſe anſtehn; der größte Kummer dieſer unglück⸗ lichen Frau wäre, ihr Kind allein und ohne Stütze zu hinterlaſſen: daher kann ſie denn auch der lei⸗ der nur zu grundloſen Hoffnung nicht entſagen, daß der Obriſt Duval trotz der allgemeinen An⸗ nahme ſeines Todes noch am Leben ſei und ihre Jochter an ihm noch eine Stütze finden werde. — Die arme Frau!... Und dieſe Hoffnung iſt unglücklicherweiſe thöricht, lieber Freund, nicht wahr?— Alle bisherigen Nachforſchungen nach dem Obriſten ſind vergeblich geweſen, und Nie⸗ mand zweifelt mehr, daß er unter den Trümmern des Blockhauſes, welches er in die Luft geſprengt, ſeinen Tod gefunden hat. Das Weſentlichſte wäre alſo die Sicherung der Zukunft Clementinen Du⸗ val's noch bei Lebzeiten ihrer Mutter. Ach! wenn


