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Weins, von welchem ein armer Teufel wie ich niemals koſten darf, trinke ich lieber Waſſer als gewöhnlichen Wein.— Das iſt eine Probe jenes albernen Hochmuths, welchen Morval in ſeinem Briefe erwähnt; dieſer Wicht dünkt ſich, wie es ſcheint, zu hoch, um ſich bis zu einer Kleinkrä⸗ merin zu erniedrigen! dachte Herr von Morſenne. Nun, mir iſt eine Laſt von der Seele genommen, ich kann dreiſt zur zweiten Frage übergehn. Die Zuge des Fürſten hatten deſſen lebhafte innere Befriedigung bei dem Gedanken verrathen, daß Ducormier weder der Anbeter noch Liebha⸗ ber Marie Fauveau's ſei. Dieſe Bewegung ent⸗ ging Anatole nicht. 8 — Da fällt es mir ein, dachte er. Dieſe Nacht, der ſchwarze Domino, welcher Madame Fauveau ſo anhaltend verfolgte, und über wel⸗ chen ſie ſich mit Joſeph ſo luſtig machte. ſollte das etwa?. ja doch. kein Zweifel!.. Welch' ein Licht!... das war der Fürſt was wird er nur wollen? Herr von Morſenne ſetzte das Geſpräch laut alſo fort: — Ich gebe Ihnen vollkommenen Beifall, mein lieber Herr; ein wähleriſcher und feiner Ge⸗ ſchmäck iſt ſtets ein Zeichen von großer Auszeich⸗ nung; ſagen Sie mir aber einmal, bei Ihrer alten Bekanntſchaft mit dieſem Kaufmann war


