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mannes, auf welchen hinzuweiſen ich in der That die Ehre hatte, nicht ganz beizuſtimmen; indem ich ſeines politiſchen Talents erwähnte, ſprach ich nicht etwa mein eigenes Urtheil aus: in meiner Stellung, Fürſt, bewundert man und ſchweigt; ich bin aber unwilltürlich der Wieder⸗ hall Frankreichs, ich könnte ſagen Europas, denn mein Aufenthalt in London hat mir trotz meiner niedrigen Stellung Gelegenheit gegeben, häufig von verſchiedenen Diplomaten fremder Höfe den berühmten Staatsmann ſchätzen zu hören, von welchem zu reden ich die Ehre habe.
In der Thgt! Nun, laſſen Sie hoͤren, was ſagt man von dieſem Staatsmann, mein lieber Herr Ducormier?
— Hoheit, wenn man ihn nicht ſo ungemein verehrte, würde man ihn haſſen.— Ihn haſſen! und warum?— Ei! Hoheit, weil er durch die Macht und Gewandtheit ſeiner Diplomatie furcht⸗ bar iſt; anderſeits indeß, fügen Diejenigen,
welche die Ehre gehabt haben mit dieſem berühm⸗ ten Staatsmann zu verkehren, hinzu, verbirgt er ſeine furchtbare und unbeſtreitbare Ueberlegen⸗ heit unter einer ſo auserwählten Höflichkeit, über⸗ windet er ſeine Gegner mit ſo viel Anmuth, daß er ſelbſt Diejenigen für ſich gewinnt, welche er beſiegt hat.— Unmöglich kann es einen unver⸗ ſchämteren und gewandteren Schmeichler geben


