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Dankbarkeit denke, die wir ihnen für ihre unſterb⸗ lichen Werke zollten! Dann beide Hände Anatolens ergreifend, ſprach Jerome im Tone des zärtlichſten Bedauerns: — Anatole. mein Freund, Du, den ich Bruder nannte... Ach! mein Gott. um über das Erhabenſte in der Welt ſo elend zu ſpot⸗ ten: das arme und rühmliche Genie! muß Dein Geiſt wohl recht erkrankt ſein! Um ſo zu entar⸗ ten, mußt Du wohl viel gelitten haben!— Ja! rief Ducormier mit von Haß und Wuth entſtell⸗ ten Zügen aus, oh! ja, ich habe gelitten!.. Dieſe Qualen ſollen aber nicht vergebens geweſen ſein!... Geduld! Geduld! der Märtyrer wird eines Tages Henker werden!
Stimme und Züge Ducormier's, als er dieſe furchtbaren Worte ausſprach, hatten einen ſolchen Ausdruck kalter Grauſamkeit, daß Jerome ſeinen Freund einen Augenblick mit ſtummen Entſetzen betrachtete.
XVIII.
Ducormier unterbrach das Schweigen zuerſt, als er den ängſtigenden und aufregenden Eindruck bemerkte, welchen ſeine gehäſſigen Worte auf Je⸗ rome Bonaquet gemacht hatten; er ſagte faſt im Tone der Reue:
— Verdamme meine Gefühle„„aber ver⸗ .


