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die reichen Leute bezahlen), geſtatten uns ein ge⸗ mächliches Leben.— Wie! Deine Frau hat zu⸗ gegeben, daß Du Arzt bliebeſt?
Doctor Bonaquet betrachtete ſeinen Freund ſeit einigen Augenblicken mit wachſender, faſt ängſtlicher Verwunderung; er antwortete denn auch auf Ducormiers letzte Frage:
n der. lieber Freund, überraſchen mich Deine Fragen ebenſoſehr als Deine Verwun⸗ derungen; ich erkenne Dich gar nicht wieder. Vor unſerer Trennung wäre Dir, deſſen bin ich ge⸗ wiß, Alles, was ich Dir ſpeben mitgetheilt habe, ebenſo einfach erſchienen wie mir. Wie kannſt Du nur von fern auf den Gedanken kommen, daß meine Frau von mir das Aufgeben eines Berufs verlangt haben ſollte, den ich liebe, der mich ehrt und nährt?— Du haſt Recht, Jerome, meine Fragen und Verwunderungen, wie Du ſagſt, müſſen Dich überraſchen; bedenke aber, wie ich unter ſo ercentriſchen Leuten lebe, daß ich, ohne ein einziges ihrer albernen Vorurtheile zu theiten oh! weit davon enffernt! füßte Ducormier mit bitterem Lächeln hinzu, dennoch oft unwill⸗ fürlich die Dinge von ihrem Standpunkt aus an⸗ ſche.— Darum alſo erſchienſt Du mir ſo groß⸗ herrlich, erwiderte Doctor Bonaquet, durch ſeines Freundes Worte beruhigt, lächelnd. Ich kann mir
ganz wohl den Einfluß des täglichen Umganges


