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Herrn nicht kennen, ſo kann ich dreiſt behaupten, daß er unſerer Geſellſchaft keinesfalls angehört..
— Ich werde Sie dort unten am Ende des Eingangs erwarten, Herr von Gernande, ſagte Frau von Beaupertuis, indem ſie ſich entfernte, während dieſer ſich dem Unbekannten unbefangen näherte, um deſſen Züge zu unterſcheiden. Da ihn dieſe Prüfung wahrſcheinlich nicht befriedigte, wandte er ſich nach dem Büffet.
Als Frau von Beaupertuis einige Minuten darauf Herrn von Gernande auf ſich zukommen ſah, fragte ſie ihn lebhaft:— Nun?— Nun, ſchönes Domino, Sie haben Ihre Wette verlo⸗ ren.— Wie ſo?— Ich habe den Herrn nie ge⸗ ſehn, weder in der Geſellſchaft noch in meinem Club, noch haben ihn Juviſy, Saint⸗Marcel oder Donfeuille in dem ihrigen getroffen. Ein Franzoſe oder Fremder aber, der weder im Club der Union, noch im landwirthſchaftlichen, noch im Jockey⸗Club aufgenommen iſt, kann au⸗ genſcheinlich ſelbſt im weiteſten Sinn des Wortes für keinen Mann der Geſellſchaft gelten. Was die Vermuthungen über dieſen Herrn anlangt.. — Nun, was hält man von ihm?— Saint⸗ Marcel behauptet, er ſei ein däniſcher Fußarzt, Juviſy will wiſſen, daß es ein neapolitaniſcher Zahnarzt ſei. Was mich anlangt, ſo vermuthe ich, daß Aber, ſchönes Domino, wohin
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