Teil eines Werkes 
258. Theil, Die Prophezeihung : 1. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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Fürſtin, wie vortrefflich man der Gräfin in der Geſellſchaft begegnete! Sie mochte ſich noch ſo ſtark compromittiren, ihre Liebhaber wie ihre Klei⸗ der wechſeln, man drückte ein Auge zu, da es wenigſtens unter Gleichen geſchah. Um aber dies ſchöne Leben würdig zu beſchließen, läßt ſie es ſich einfallen, ſich entführen zu laſſen, und durch wen? Durch eine Species aus der an⸗ deren Welt, um mit ihm in, Gott weiß, wel⸗ chem Provinzialwinkel ehemäßig zu leben. In der That weiß ich kaum, ob es nicht mindeſtens ebenſo abſcheulich war als die Aufführung dieſer unverſchämten Marquiſin. Meiner Treu! ſprach Diana von Beaupertuis mit Bitterkeit, dieſe beiden ſchmählichen Handlungen geben ein⸗ ander nichts nach. Seinen Namen und Titel be⸗ halten, um denſelben in den Koth einer ſolchen Wirthſchaft herabzuziehen, oder die Niederträch⸗ tigkeit zu haben, ſeiner Stellung und ſeinem Range zu entſagen, um den Namen eines Man⸗ nes zu tragen oder vielmehr zu ertragen, welcher Kranke für Geld beſucht, dieſe Schmählichkeiten ſind gleich groß.

Neue Ankömmlinge nahmen an dieſen Auf⸗ tritten Theil.

Der Kammerdiener meldete zuerſt:

Frau Baronin von Roberſac. Darauf: