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„tunh, die Summe, die er fur Ausgaben verlangt, „welche in meinem Namen gemacht worden ſind.
„Adrienne von Cardoville.“
Während dies geſchah und waͤhrend Georgette ſchrieb, hatten Florine und Hebe ſich fortwaͤhrend mit der Toilette ihrer Herrin beſchaͤftiget, die ihren Ueberwurf abgelegt und ſich angekleidet hatte, um ſich zu ihrer. Tante zu begeben.
An der dauernden, geſpannten, wenn auch ver⸗ heimlichten Aufmerkſamkeit, mit welcher Florine auf das gehoͤrt hatte, was Adrienne an Norval ſchreiben ließ, erkannte man leicht, daß ſie, nach ihrer Gewohnheit, ſich bemuͤhete, jedes, auch das geringſte Wort des Fraͤuleins von Cardoville zu merken.
„Kleine,“ ſagte dieſe zu Hebe,„Du wirſt ſo⸗ gleich dieſen Brief zu Herrn Norval ſchicken.“
Draußen klang der Silberton des Gloͤckchens wieder.
Hebe ging nach der Thuͤre zu, um zu ſehen, was es ſei, und die Befehle ihrer Herrin auszufuͤh⸗ ren; Florine eilte ihr aber voraus, um ſtatt ihrer hinauszugehen, und ſagte zu Adrienne:
„Wuͤnſchen Sie, Fräulein, daß ich den Brief forttragen laſſe?.. Ich muß in das Haus vorn gehen.“
„So geh' Du; Hebe, ſieh' zu, was man will, und Du, Georgette, ſiegele den Brief.“
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