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„Das wird mir leider nicht möglich ſein,“ ant⸗ wortete der Miſſionair betruͤbt..„Dieſer mein heutiger Beſuch bei meiner guten Mutter und bei Agricol iſt zugleich ein Abſchiedsbeſuch.“
„Wie ſo Abſchied?“ fragten Dagobert und Agricol.
„Leider ja.“
„Du reiſeſt ſchon wieder ab?“ fragte Dagobert. „Das iſt nicht moͤglich.“
„Ich kann Ihnen darauf keine Antwort geben,“ ſprach Gabriel, der einen Seufzer unterdruckte, „aber binnen hier und einiger Zeit kann und darf ich nicht in dieſes Haus kommen.“
„Mein lieber Sohn,“ ſagte Dagobert geruͤhrt, „es liegt in Deinem Weſen etwas, das wie Zwang ausſieht, wie Unterdruͤckung. Ich verſtehe mich auf die Menſchen; der, welchen Du Deinen Vor⸗ geſetzten nennſt und den ich einige Augenblicke nach dem Schiffbruche in dem Schloſſe Cardoville geſehen habe, gefaͤllt mir gar nicht und es thut mir wahrhaftig leid, daß Du unter einem ſolchen Capitain ſtehſt.“
„In Schloß Cardoville?“ rief der Schmied aus, dem dieſer Name auffiel;„in dem Schloſſe Cardoville wurdet Ihr nach dem Schiffbruche auf⸗
genommen?“
„Ja, mein Junge; was wundert Dich dabei?“ „Nichts, Vater. Wohnen die Beſitzer dieſes Schloſſes dort?“


