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„Er hieß nicht Durant und ich weiß es ge⸗ nau, daß er Notar in Paris war, nicht in Char⸗ tres. Auf der andern Seite,“ ſetzte der Soldat nachdenkend hinzu,„wenn er ſo wichtige Papiere hat, die er mir uͤbergeben ſoll..“
„Du kannſt es nicht vermeiden, wie mir ſcheint, ſo bald als möglich abzureiſen,“ ſagte Agricol, der ſich wegen dieſes Umſtandes faſt Gluͤck wuͤnſchte, da ſein Vater auf ungefaͤhr zwei Tage entfernt wurde und in dieſer Zeit ſein eigenes Schickſal auf die eine oder die andere Weiſe entſchieden ſein mußte.
„Dein Rath iſt gut,“ ſagte Dagobert zu ihm.
„Aber er ſtört Sie in Ihren Plänen?“ ſagte Gabriel.
„Ein wenig, Kinder, denn ich gedachte den Tag mit Euch zu verbringen,— aber die Pflicht geht vor. Ich bin aus Sibirien nach Paris ge⸗ kommen und kann mich alſo nicht ſcheuen, von Paris nach Chartres zu gehen, wenn es ſich um eine ſo wichtige Sache handelt. In zweimal vier⸗ undzwanzig Stunden werde ich zuruͤck ſein Selt⸗ ſam aber bleibt es. Der Teufel ſoll mich holen, wenn ich geglaubt habe, Euch heute zu verlaſſen und nach Chartres wandern zu muͤſſen. Zum Gluͤck kann ich Roſa und Bianca meiner guten Frau uͤberlaſſen und ihr Engel Gabriel, wie ſie ihn nennen, wird ihnen Geſellſchaft leiſten.“


