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„Das iſt was Anderes,“ ſagte der Soldat mit einem Seufzer;„ich glaubte.. ſchon dieſen Mor⸗ gen den erſten Ausgang in Paris mit Dir machen zu koͤnnen.. Nun, ſo geſchieht es ſpäter, denn die Arbeit. laͤßt ſich nicht aufſchieben und iſt heilig, weil ſie Deine Mutter erhaͤlt.. Es ſchadet nichts,. es thut mir leid, ſehr leid, und noch einmal,. nein, ich bin ungerecht.. Sieh nur, wie ſchnell ich mich an das Gluͤck gewoͤhne; ſchon brumme ich wie ein Murrkopf uͤber einen Spaziergang, der auf ein paar Stunden verſchoben werden ſoll, und habe doch achtzehn Jahre gehofft, Dich zu ſehen, ohne ſehr darauf zu rechnen.. Ich bin ein alter Narr, lieber Agricol.“
Und um ſich zu troſten, kußte er ſeinen Sohn recht von Herzen.
Dieſe Liebkoſung that dem Schmiede weh, denn er fuͤrchtete, jeden Augenblick die Beſorgniß Hoͤck⸗ chens ſich beſtätigen zu ſehen.
„Jetzt bin ich wieder mit mir in Ordnung,“ ſagte Dagobert lachend,„und nun wollen wir von Geſchäften reden. Weißt Du, wo ich die Adreſſe ſaͤmmtlicher Notare von Paris finden kann?“
„Nein, das weiß ich nicht, aber es iſt ſehr leicht.“
„Ich will Dir ſagen, warum. Aus Rußland habe ich mit der Poſt und auf Befehl der Mutter der beiden Kinder, die ich daher begleitet, wichtige Papiere an einen Notar in Paris geſchickt. Da ich


