Teil eines Werkes 
176. Theil, Der ewige Jude : 5. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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Vater!

Du mußt Du ſagen und immer ſagen, bis ich nach und nach auch fuͤr die Du entſchädiget bin, welche Du in den achtzehn Jahren zu mir geſagt haben wuͤrdeſt. Wo und wie wir mit Gabriel zuſammentrafen, werde ich Dir gleich erzählen, denn wenn Du glaubſt, ſchlafen zu koͤnnen, ſo irrſt Du Dich; Du giebſt mir die Halfte Deines Stub⸗ chens und da ſchwatzen wir mit einander.. Murr bleibt hier außen vor der Thuͤre, denn er iſt daran

gewöhnt, bei den Kindern zu ſein.

Aber Gott, lieber Mann, ich denke auch an gar nichts;. freilich in einem ſolchen Augenblicke! Wenn die Fraͤulein mit Dir eſſen wollten, wuͤrde Agricol gleich etwas bei dem Reſtaurateur holen.

Was meint Ihr, Kinder?

Wtnen, Dagobert; wir haben keinen Hunger, ir zu gluͤcklich ſind.

Etwas warmes Zuckerwaſſer mit ein wenig

Wein koͤnnten Sie immer trinken, um ſich zu er⸗ waͤrmen, ſagte Franzisca;ich habe leider nichts weiter.

Da haſt Du Recht, Franzisca; die guten Kin⸗ der ſind ermuͤdet; bring' ſie bald ins Bett. Un⸗ terdeß geh ich mit meinem Sohne hinauf und morgen fruͤh, ehe Roſa und Bianca aufwachen, komme ich herunter, Frau, um mit Dir zu plau⸗ dern und Agricol ausruhen zu laſſen.

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