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„Etwa wegen des Mannes, der unten ſpionirt? Beruhigen Sie ſich. Was geht das uns an?“
„Neinz er ſcheint fort zu ſein oder der Nebel iſt vielmehr ſo dick, daß ich nichts mehr ſehe.. Aber das iſt es auch nicht; kommen Sie geſchwind, — es iſt wichtig,“ ſetzte der Färber mit geheim⸗ nißvoller Miene hinzuz„etwas, das Sie allein an⸗ geht.“
„Mich allein?“ fragte Agricol, der ziemlich ver⸗ wundert aufſtand;„was mag das ſein?“
„So geh doch, mein Sohn,“ ſagte die Mutter.
„Jö Mutter, aber der Teufel ſoll mich holen, wenn ich etwas errathe.“
Und der Schmied ging hinaus, ſo daß ſeine Mutter mit Höckchen allein blieb.
Viertes Kapitel. Die Nückkehr.
Haͤnde zitterten; in den Augen ſtanden ihm Thraä⸗ uenz ſeine Zuͤge drückten aber eine ungewöhnliche Freude und Ruͤhrung aus. Einen Augenblick blieb er an der Thuͤre ſtehen, als ſei er ſo ergriffen, daß er nicht zu ſeiner Muttkr gehen koͤnne.
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