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Hardy hatte es Ihnen angeboten, in Pleſſy, in dem Arbeiterhauſe mit Agricol zu wohnen..“
„Ja, mein Kind, aber dann hätte ich meine Kirche aufgeben muͤſſen, und das war ich nicht im Stande.“
„Da beruhigen Sie ſich, da kommt erz ich hoͤre ihn,“ ſagte Hockchen erroͤthend.
Auf der Treppe hoͤrte man wirklich laut und luſtig ſingen.
„Daß er nur nicht ſieht, wie ich geweint habe,“ ſagte die gute Mutter, indem ſie die Thränen aus den Augen wiſchte;„er hat nur dieſe Stunde Ruhe nach ſeiner Arbeit; ich will ſie ihm nicht verbittern.“
Drittes Kapitel. Agricol Baudoin.
Der Schmied und Dichter war ein großer jun⸗ ger Mann von etwa vier und zwanzig Jahren, kräftig und ruͤhrig, mit brauner Farbe, ſchwarzen Haaren und Augen, einer Adlernaſe und einem ausdrucksvollen, offenen, entſchloſſenen Geſichte. Seine Aehnlichkeit mit Dagobert wurde dadurch noch auffallender, daß er nach der damaligen Mode einen dicken braunen Schnurrbart und einen ſpitzen


