laͤngſten Sommertagen e
ein eiſiger, durchdringender Nebel fort
deren röthlicher Schein kaum
Die Straße Briſe⸗Miche.
Erſtes Kapitel. Dagoberts Fran.
Das Nachfolgende geſchah in Paris am Tage nach der Aufnahme der Schiffbrüchigen im Schloſſe Cardoville.
Es kann nichts Schauerlicheres, nichts Grauen⸗ hafteres geben als das Ausſehen der Straße Briſe⸗ Miche, die an der einen Seite an die Straße Saint
erry, an der andern an den kleinen ſogenannten Kloſterplatz bei der Kirche ſtoͤßt. n der letztern Seite wird dieſes Gäͤßchen, däs nicht uͤber acht Fuß breit iſt, durch zwei große ſchmutzige, ſchwarze geſprungene Mauern gebildet, deren außerordentliche Hoͤhe ihm zu jeder Zeit Luft und Licht entzieht. Die Sonne kann kaum in den inige wenige Strahlen hin⸗ einwerfen und bei feuchter Winterkaͤlte verdunkelt während dieſe aſſe oder vielmehr dieſen Schacht mit kothigem Pflaſter. Es war zwei Maͤnner
ungefähr um acht Uhr Abends und
„die im bleichen Lichte der Laterne, den Nebel durchdrang,


