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größere Flaͤche darbot als das Dampfſchiff, holte dieſes, ob er gleich von den Klippen entfernter war, bald ein und naͤherte ſich ihm ſo, daß ein Zuſam⸗ menſtoß zu fuͤrchten war, eine neue Gefahr unter allen dieſen Schrecken eines nun unzweifelhaften Schiffbruches.
Der Dreimaſter, ein engliſches Schiff, der „ſchwarze Adler“, kam von Alexandrien, von wo er Paſſagiere mitbrachte, die auf dem Dampfboote „Ruyter“ aus Indien und von Java gekommen waren und dieſes Fahrzeug verlaſſen hatten, um uͤber den Iſthmus von Suez zu reiſen. Der„Schwarze Adler“ hatte ſpaͤter an den Azoren angelegt, vvn wo er jetzt kam. Er ſegelte nach Portsmouth, als ihn der heftige Nordweſtwind traf, der gerade im Canale herrſchte.
Das Dampfboot, der„Wilhelm Tell“, kam aus der Elbe und war nach Havre beſtimmt.
Dieſe beiden Schiffe trieben, von ungeheuern Wellen geſchaukelt, durch den Sturm gejagt, durch die Flut fortgeriſſen, mit entſetzlicher Geſchwindig⸗ keit auf die Klippen zu.
Das Verdeck jedes dieſer Fahrzeuge bot ein grauenhaftes Schauſpiel dar. Der Tod aller Paſ⸗ ſagiere ſchien gewiß zu ſein, denn das Meer brach ſich wuͤthend an den Klippen am Fuße des ſteilen Felſenufers.
Der Capitain des„Schwarzen Adlers“, der auf dem Hintertheile ſtand und ſich an den Ueber⸗


