Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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„Ja, das war ein großer Schmetz fur ihn, aber— man muß ſich in den Willen der Vorſe⸗ hung ergeben..“

„Und bei welcher Gelegenheit erzeigte mir der Herr Marquis die Ehre, von mir zu ſprechen?“

„Das will ich Ihnen ſagen... Vor allen Din⸗ gen muͤſſen Sie wiſſen, daß dieſes Schloß verkauft und der Kaufcontract am Tage vor meiner Abreiſe von Paris unterzeichnet worden ſt

„Sie erneuern alle meine Beſorgniſſe..“

„Warum?“

„Ich fuͤrchte, die neuen Beſitzer behalten mich nicht als Verwalter.“

„Da ſehen Sie den gluͤcklichen Zufall! Gerade wegen dieſer Stelle wollte ich mit Ihnen ſprechen.“

„Waäre es moͤglich?“

„Da ich weiß, welchen Antheil der Hert Mar⸗ quis an Ihnen nimmt, ſo wuͤnſche ich allerdings ſehr, daß Sie die Verwalterſtelle behielten, und ich werde Alles thun, was in meinen Kraͤften ſteht, wenn..“

„Ach, Herr Rodin!“ unterbrach ihn der Ver⸗ walter.„Wie dankbar bin ich Ihnen! Der Him⸗ mel ſendet Sie mir!“

„Jetzt ſchmeicheln Sie, mein lieber Herr Du⸗ pont.. Vor allen Dingen muß ich Ihnen geſtehen, daß ich eine Bedingung an meine Empfehlung knu⸗ pfen muß.„“

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