Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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Wateaus darſtellen. Eine Uhr von Porzellan aus Sovres, und dicke, bauchige, gedrehte und geſchweifte Meubles von Roſenholz mit eingelegten gruͤnen Verzierungen vervollſtändigen die Einrichtung dieſes Zimmers.

Draußen tobte der Sturm fort und bisweilen verfing ſich der Wind wuͤthend in dem Schorn⸗ ſteine oder ruͤttelte heftig an den Fenſtern. Der Mann, welcher die Getreideproben ordnete, war Dupont, der Verwalter des Gutes und Schloſſes Cardoville.

„Heilige Jungfrau! Welches ſchreckliche Wet⸗ ter!“ ſagte ſeine Frau.„Der Herr Rodin, deſſen Ankunft fur dieſen Morgen uns der Geſchaftsfuͤh⸗ rer der Frau Fuͤrſtin von Saint Dizier meldet, hat einen ſchlechten Tag gewählt.“

„Ja, es iſt wahr, einen ſolchen Orkan habe

ich ſelten gehoͤrt.. Wenn Herr Rodin das Meer

etwa noch nicht zornig geſehen hat, ſo kann er ſich heute an dieſem Schauſpiele ſatt ſehen.“

„Was kann der Herr Rodin hier wohl zu ſchaffen haben?“ „Das weiß ich meiner Treu nicht.. Der Ge⸗ ſchaͤftsfuhrer der Furſtin ſchreibt mir blos, ich moͤchte den Herrn Rodin mit der großten Achtung behan⸗ deln und ihm gehorchen wie meiner Herrſchaft. Der Herr Rodin mag erklären, was er wuͤnſcht, ich werde ſeinen Befehlen gehorchen, da ihn die Frau Fuͤrſtin ſchickt.“ 6