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„An ſeine Gefangenſchaft..“
„Wenn der Haß ſein Herz entflammt, iſt er der Unſrige.“
Der Neger, der einige Augenblicke nachdenkend dageſeſſen hatte, ſagte ploͤtzlich:
„Bruder, wenn Mahal, der Schmuggler, uns hinterginge!“
„Er?“ entgegnete der Hindu faſt mit Un⸗ willen;„er hat uns auf ſeinem Kuͤſtenboote aufge⸗ nömmen, hat unſere Flucht von dem Feſtlande noͤglich gemacht und ſoll uns von hier an Bord e Goelette bringen, die er befehliget, um uns nach Bombay zu fuͤhren, wo wir Schiffe nach Amerika, Europa und Afrika finden werden.“
„Welchen Vortheil koͤnnte Mahal haben, uns zu verrathen?“ fragte Faringhea..
„Nichts wurde ihn vor der Rache der Kinder Bohwanies ſchuͤtzen, er weiß es.“.
„Hat er uns nicht verſprochen,“ ſagte der Schwarze,„Dſchalma durch Liſt zu bewegen, hier⸗ her zu uns zu kommen? Iſt er einmal unter uns,— ſo muß er uns angehören.“
„Hat nicht auch der Schmuggler zu uns ge⸗ ſagt: Befehlt dem Malaien, ſich in die Ajupa Dſchalmas zu ſchleichen, ihn im Schlafe zu über⸗ fallen und ſtatt ihn zu toͤdten, wie er es wohl koͤnnte, ihm den Namen Bohwanie auf den Arm
zu zeichnen. Dſchalma wird darnach die Entſchloſ⸗
ſenheit, die Gewandtheit und den Gehorſam un⸗


