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„Die Stellen aus dem letzten Briefe des Ge⸗ nerals Simon, die ich ihm anfuͤhrte, haben ihn überzeugt, daß ich von dem General käme und daß er ihn in den Ruinen von Tſchandi finden werde.“
„Alſe jett.
„Iſt Dſchalma in den Ruinen, wo er den Schwarzen, den Meſtizen und den Hindu finden wird. Sie haben dahin auch den Malaien beſchie⸗ den, der den Fuͤrſten im Schlafe tättowirt hat.“ „Haſt Du den unterirdiſchen Gang unter⸗
ſucht?“ i
„Ich war geſtern dort.. Ein Stein der Un⸗ terlage der Bildſaͤule laͤßt ſich drehen, die Treppe iſt breit, es wird hinreichen.“
„Und die drei Vorſteher hatten keinen Verdacht gegen Dich?“
„Nein. Ich habe ſie dieſen Morgen geſehen und heute Abend hat der Malaie mir Alles erzäͤhlt, ehe er ſich zu ihnen in die Ruinen von Tſchandi begab. Er blieb in dem Gebuͤſch verborgen, da er am Tage nicht dahin zu gehen wagt.“
„Mahal, wenn Du mir die Wahrheit geſagt haſt, wenn Alles gelingt, iſt Dir die Begnadigung und eine große Belohnung gewiß. Ich habe be⸗ reits einen Platz auf dem„Ruyter“ fuͤr Dich beſtellt, Du wirſt morgen abreiſen und alſo vor der Rache der Wuͤrger geſchuͤtzt ſein, die Dich bis hierher verfolgen wuͤrden, um den Tod ihrer Vor⸗ ſteher zu rächen, da die Vorſehung Dich auserko⸗


