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„und unſerm Collegium in Pondichery, ziemlich „bedeutende Summen und man ſagt, Tripeaud be⸗ „finde ſich in gefährlicher Verlegenheit, da er eine „Fabrik begruͤndet habe, um durch ruͤckſichtsloſe „Concurrenz ein ſehr bedeutendes Etabliſſement zu „ſtuͤrzen, das ſeit langer Zeit unter Franz Hardy, „einem ausgezeichneten Fabrikanten, beſteht. Man „verſicherte mich, Tripeaud habe bereits große Ca⸗ „pitalien auf dieſe Unternehmung verwendet und „verloren; er habe allerdings dem Franz Hardy be⸗ „deutenden Schaden zugefugt, aber dabei auch ſein „eigenes Vermoͤgen gefährdet. Sollte er Banke⸗ „rott machen, ſo wuͤrden wir bedeutend leiden, da „er mir und den Unſerigen viel Geld ſchuldig iſt. „Es waͤre, wenn die Sache ſich wirklich ſo „verhaͤlt, ſehr zu wuͤnſchen, daß man durch die al⸗ „lesvermoͤgenden Mittel, uͤber die man verfügen „kann, das durch die hartnaͤckige Concurrenz Tri⸗ „peauds bereits erſchuͤtterte Haus Franz Hardy „ganz in Mißcredit und zum Sturze bringe. Ge⸗ „laͤnge dies, ſo wuͤrde Tripeaud in ſehr kurzer Zeit „Alles wieder gewinnen, was er verloren hat; der „Ruin ſeines Nebenbuhlers wuͤrde ſein Gluck wer⸗ „den und er koͤnnte bezahlen, was er uns ſchuldet⸗ „Ohne Zweifel waͤre es peinlich und ſchmerz⸗ „lich, zu dieſem Aeußerſten greifen zu muͤſſen, um „zu unſern Geldern zu gelangenz darf man ſich „aber in unſerer Zeit nicht bisweilen der Waffen „bedienen, die man unaufhoͤrlich gegen uns anwen⸗


