„heit einen wichtigen Dienſt, und dies bewog mich, „nicht zu zoͤgern.
„Eine neue Gefahr ſchrieb mir uͤbrigens gebie⸗ „teriſch mein Verhalten vor.
„Das Dampfſchiff„Ruyter“ ging geſtern hier „vor Anker und faͤhrt morgen wieder ab.
„Dieſes Schiff fährt uͤber den arabiſchen Meer⸗ „buſen nach Europa. Seine Paſſagiere landen an „der Landenge von Suez, reiſen uͤber dieſe und be⸗ „ſteigen in Alerandrien ein anderes Schiff, das ſie „dann nach Frankreich bringt.
„Dieſe eben ſo ſchnelle als gerade Reiſe dauert „nur ſieben bis acht Wochen. Wir ſtehen am „Ende des Monats October und der Fuͤrſt Dſchalma „könnte alſo im Anfange des naͤchſten Januar in „Frankreich ſein. Nach Ihren Befehlen, deren „Grund ich nicht kenne, die ich aber mit Eifer und „Gehorſam ausfuͤhre, muß dieſe Abreiſe um jeden „Preis verhindert werden, weil, wie Sie ſchreiben, „durch die Ankunft dieſes jungen Hindu in Paris „vor dem 13. Februar wichtige Intereſſen der Ge⸗ „ſellſchaft gefäͤhrdet werden könnten. Wenn mir „es, wie ich hoffe, gelingt, ihm die Gelegenheit „abzuſchneiden, mit dem„Ruyter“ zu reiſen, ſo wird es ihm materiell unmoͤglich ſein, vor dem „Monat April in Frankreich anzukommen, denn „der„Ruyter“ iſt das einzige Schiff, welches die
„Fahrt direct macht; die andern Schiffe brauchen


